Auf einen Blick

Der VfL e. V. Dettenhausen ist mit 1.000 Mitgliedern der größte Dettenhäuser Verein und bietet mit seinem einmaligen Breitensportangebot Bewegungsspaß für Jeden. Von Fußball über Badminton, Tischtennis bis Volleyball, Laufen, Nordic-Walking, Fitness- und Yogakursen, Ski + Bergsport, Turnen und Tanzen erstreckt sich das vielfältige Angebot. Ob Wettkampf- oder Freizeitsport – ihr entscheidet euch für das, was euch gefällt!

Optimale Trainingsbedingungen

Neben den örtlichen Sporthallen stehen uns die Sport- und Trainingsanlagen in der Pfrondorfer Straße mit Fußballrasenplätzen, Beachvolleyballfeld, Basketballplatz u. v. m. zur Verfügung. Idyllisch am Schönbuchrand gelegen bieten sie euch die besten Möglichkeiten. Und: zusammen mit unserer beliebten Sportgaststätte sind sie DER Treffpunkt für alle Sportler.

Chronik

Der Verein für Leibesübungen Dettenhausen besteht seit dem Jahr 1912:                                                                                                               
Er wurde als „Freie Turnerschaft Dettenhausen“ gegründet. Zunächst fand sich ein kleiner, sehr aktiver Kreis junger Männer zum Turnen im Freien auf dem Wasen bei der Mühlhalde ein. Später wurde der Saal des Gasthauses Alte Post - heute das Hotel Lamm Alte Post - und schließlich der Saal des Gasthofes Bären als Turnhalle benutzt.

1920:
Gründung der Fußball-Abteilung. Als Sportplatz wurde dem Verein von der Forstverwaltung der große Spielplatz auf dem Sauwasen – das heutige Sportgelände – zur Verfügung gestellt. Der Platz mußte von Bäumen, Sträuchern und Büschen befreit werden, einen Baum ließ man stehen - die „große alte Eiche“.

1929-1931:
Bau des vereinseigenen „Alten Clubhauses“ in Eigenleistung. Es war in weitem Umkreis das erste und daher mustergültige Sportheim.

1933:
Auflösung der Arbeitersportvereine, Beschlagnahmung ihrer Sach- und Vermögenswerte und Einziehung bzw. Vernichtung ihres Aktenmaterials. Der Sportbetrieb auf dem Sauwasen mußte eingestellt werden, statt dessen wurde auf dem Schaichtalplatz (das heutige Freibadgelände) gespielt.

1937:
Im „Gasthaus zur Sonne“ wurde der zusammenwachsenden Sportgemeinschaft der Name „Verein für Leibesübungen“ gegeben.

1939:
Unterbrechung der Sportbetriebe durch den Zweiten Weltkrieg. Das Clubhaus diente als Unterkunft französischer Kriegsgefangener.

1945 – 1946:
Die französische Militärregierung stellte das Vereinsrecht wieder her und regelte die Gründung von Sportvereinen.

1952:
Der Verein gab sich eine Satzung, die am 3. März in das Vereinsregister in Tübingen eingetragen wurde.

1966:
Unter der Leitung des 1. Vorsitzenden Kurt Kraft wurde nahezu in Eigenleistung das heutige Sportheim erstellt.

1970:
Die Gemeinde unter Bürgermeister Helmuth Bächle übergab dem VfL ein neues Spielfeld auf dem Sportgelände: die „Tennenanlage“.

1977:
Engagierte Volleyballspieler gründeten die Volleyball-Abteilung.

1981:
Unter der Vereinsleitung von Dieter Beer wurde das Sportheim erweitert. Durch die Aufstockung des Gebäudes wurde eine Wohnung geschaffen. Die Gemeinde errichtete auf dem Sportgelände eine Flutlichtanlage. Des weiteren erweiterte die Gemeinde das Sportgelände um ein modernes Rasenspielfeld und übergab dieses seiner Bestimmung.

1984:
Sportbegeisterte Frauen und Mädchen gründeten eine neue Sportart innerhalb der Turnabteilung: den Breitensport. Die VfL-Stadionpost erschien zum ersten Mal.

1988:

Im Zusammenhang mit der Fertigstellung der neuen gemeindeeigenen Sporthalle wurde noch im selben Jahr die Abteilung Tischtennis gegründet. 1989 folgte die Badminton-Abteilung.

1991:
Renovierung und Modernisierung des Sportheims unter tatkräftiger Mitwirkung zahlreicher Vereinsmitglieder. Wiederaufnahme des 1986 eingestellten Bubenturnens.

1993:
Verabschiedung von Manfred Aberle nach fast zwei Jahrzehnten Tätigkeit in Ausschuß und Vorstandschaft. Verleihung der Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg.

1994:

Die Tennis-Abteilung wurde in die rechtliche Selbstständigkeit entlassen.

1997:
Die Volleyball-Abteilung erstellte in Eigenleistung ein Beachvolleyballfeld.

1998:
Der Gemeinderat beschloß die Sanierung des Hartplatzes.

1999:
Das neue Rasenspielfeld wurde seiner Bestimmung übergeben.

2000:

Große Investitionen wurden in und um das Sportheim getätigt. Durch den Bau einer Außentreppe zu den Spielerkabinen und den Einbau einer WC-Anlage im Untergeschoss konnte der wirtschaftliche und sportliche Betrieb gänzlich getrennt werden.

2002:
Der VfL feiert sein 90-jähriges Jubiläum. Mit seinen sechs Abteilungen zählen wir 1109 Mitglieder. Davon gehen über 400 Jugendliche in oftmals unterschiedlichen Abteilungen ihrem Sport nach.

2012:
Der VfL feiert mit mehreren Veranstaltungen übers ganze Jahr hinweg sein 100-jähriges Jubiläum. Unter anderem wird die Tradition des Neujahrsempfangs in der Schönbuchhalle wieder aufgegriffen. Höhepunkt der Feierlichkeiten ist das dreitägige Sommerfest mit 2.000 Besuchern: sie genossen bei herrlichem Sommerwetter das Gastspiel der Stuttgarter Kickers gegen eine Schönbuchauswahl, den variantenreichen Sportparcours für Kinder sowie die rockige SWR1-Party und das geselligen Geschehen im Festzelt. Der Verein zählt knapp über 1.200 Mitglieder.

2026:
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